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Hydraulischer Abgleich

- die Einregulierung von Heizsträngen und Heizkörpern - ist unverzichtbar für den optimalen Betrieb der Heizungsanlage. Hier besteht großer Handlungsbedarf, da in Deutschland schätzungsweise mehr als 50% der Heizungsanlagen nicht richtig funktionieren. Gerade bei älteren Anlagen sind die einzelnen Komponenten häufig nicht optimal aufeinander abgestimmt.

Ein optimal einreguliertes Heizsystem ist für die effiziente Nutzung des Brennwerteffektes bei Öl oder Gas, wo durch möglichst niedrige Heizungsrücklauftemperaturen der im Rauchgas enthaltene Wasserdampf zum Kondensieren gebracht wird, unerlässlich. Auch beim Einsatz von Wärmepumpen, Solaranlagen und regenerativen Energieträgern kann so die Vorlauftemperatur möglichst niedrig gehalten und die Energieeffizienz erhöht werden.

Vorteile

  • Durch den Hydraulischen Abgleich können die Energiekosten um bis zu 15% gesenkt werden.

  • Der Heizkomfort wird erhöht. Die gewünschte Temperatur ist besser regelbar.

  • Über- bzw. Unterversorgung einzelner Heizkörper wird vermieden, die Wärme wird optimal verteilt und so größere Behaglichkeit erreicht.

  • Die Maßnahme ist günstig, da nur wenige Bauteile nötig sind.

  • Es herrschen geringer Wasserumlauf und minimale Widerstände im Netz.

  • Lästige Strömungsgeräusche treten nicht mehr auf.

  • Entsprechende Vorschriften, z.B. bei der Förderung von Modernisierungsmaßnahmen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau werden durch den Abgleich erfüllt.

  • Durch die niedrigere Vor- und Rücklauftemperatur wird eine bessere Energieeffizienz des Wärmeerzeugers erreicht.